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SprechapraxieSprechapraxie bezeichnet die Unfähigkeit, Sprechbewegungen zweckmäßig auszuführen. Eine Sprechapraxie ist eine neurologisch bedingte Störung bei der die Planung bzw. Programmierung von Sprechbewegungen gestört ist. Bei der Sprechapraxie handelt es sich um eine zentral bedingte Sprachstörung. Bei der Sprechapraxie (SAX) ist die Planung bzw. Programmierung von willkürlichen, zielgerichteten Sprechbewegungen ( bei intakter motorischer Funktion) gestört. Sprechapraxien treten häufig in Verbindung mit Aphasie oder Dysarthrie auf. Bei einer Sprechapraxie kann es zu folgenden Beeinträchtigungen kommen:
sowie Störungen innerhalb der Prosodie und des Redeflusses.
Das Therapieziel besteht in der Verbesserung der Sprachproduktion, der Reduktion der Fehleranzahl und einer Reduzierung der Beeinträchtigung im Alltag sowie Aufklärung und Beratung Betroffener und Angehöriger. Hieraus geht hervor, dass die Therapie sowohl störungsspezifisch wie auch alltagsorientiert sein sollte. Dies geschieht über verschiedene Therapieansätze (segmentorientierter Ansatz, metrischer Ansatz) sowie ggf. über die Erarbeitung und Anwendung kompensatorischer Maßnahmen. Durch die Therapie sollen artikulatorische Abläufe wiedererlernt oder verbessert werden. Dabei werden mit dem Patienten Laute, Silben, Wörter und Sätze geübt. Um den Patienten bei den Übungen bestmöglich zu unterstützen werden visuelle, gestische, akustische und taktil - kinästhetische Hilfen gegeben Mögliche Methoden:
Weitere Informationen finden Sie in der Onlineenzyklopädie Wikipedia.
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